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|  | | | | Führender Anbieter von Automobildaten realisiert mit LUCA von LANGNER offene Schnittstellen für übergreifende Informationssysteme
Deutsche Automobil Treuhand entwickelt mit LUCA
Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1931 zum Synonym für fundierte Gebrauchtwageninformationen entwickelt. Grundlage dieses Erfolgs ist die jahrzehntelange, akribische Dokumentation technischer Daten von Kraftfahrzeugen sowie eine eigene, solide Marktbeobachtung. Anwendern in Automobilbetrieben, Kfz-Sachverständigenbüros, Versicherungen, Banken, Leasinggesellschaften, Behörden sowie Herstellern und Importeuren stellt die DAT ihren vollständigen Datenbestand über das Informationssystem SilverDAT II zur Verfügung. Um darüber hinaus eine optimale Integration in die Arbeitsabläufe beim Kunden zu gewährleisten, wurde SilverDAT II mit weitgehenden Kommunikationsfähigkeiten ausgestattet: Offene Schnittstellen ermöglichen den reibungslosen Datenaustausch mit Fremdprogrammen, wie zum Beispiel Dealer-Management-Systemen, und bieten gleichzeitig Funktionen für den Informationsabgleich zwischen Filialen oder Betrieben.
Bei der Realisierung der Datenübertragungsfähigkeiten setzte die DAT auf LUCA, das Kommunikationstreiber-Framework von LANGNER. Die LUCA-Softwarekomponente wird von SilverDAT II einfach als externe Routine aufgerufen und übernimmt die Datenübertragung via TCP/IP, CAPI, Modem oder Netzwerk sowie die Programm-zu-Programm-Kommunikation. Durch die Verwendung von LUCA konnte sich das Entwicklungsteam der DAT ganz auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und einfach die bereits weltweit bewährten Datenübertragungskomponenten von LANGNER integrieren.
SilverDAT II ist mit 13.500 Installationen in circa 13.200 Betrieben das verbreitetste Daten- und Informationssystem für die Automobilwirtschaft in Deutschland. Mehr als 50.000 Anwender nutzen den Datenbestand der DAT, der monatlich aktualisiert wird. Dazu kommen weitere 4.000 Nutzer in Frankreich, Italien, Spanien und der Schweiz. Bei Fabrikat-gebundenen Betrieben hat die DAT mit SilverDAT II mittlerweile einen Markanteil von rund 44 Prozent erreicht.
Kompatibilität durch Datenübertragung mit LUCA
Bemerkenswert ist der reibungslose Datenaustausch von SilverDAT II mit den Produkten von mehr als 300 unabhängigen Software-Herstellern. "Die enge Integration in den Workflow des Kunden ist einer der wesentlichen Wettbewerbsvorteile von SilverDAT II", erläutert Jens Nietzschmann, Leiter Marketing und Vertriebssupport bei der DAT. "Bei der Schnittstellendefinition haben wir mit LUCA dementsprechend ganz auf bewährte Standards gesetzt. Die Spezifikation stellen wir Drittanbietern zudem frei zur Verfügung man könnte sagen, die DAT ist in diesem Punkt ein altruistisches Unternehmen." Mit dieser Strategie konnte das Unternehmen einen de-facto-Standard für den Datenaustausch etablieren, der sogar nun von Mitbewerbern übernommen wurde.
Entwickelt wurde SilverDAT II unter C++ Visual Studio 4.4, als technische Basis für die Kommunikationsfunktionen entschied sich das Entwicklungsteam für LUCA, das mit mehr als 70 Protokollen weltweit umfangreichste Treiber-Framework. LUCA ist die Datenübertragungskomponente der Dynamic Link Library (IDS.dll), die von SilverDAT II und Drittprogrammen aufgerufen wird. Die IDS.dll ermöglicht dabei nicht nur den Austausch von Informationen, sondern auch den Aufruf von Funktionen über Prozessgrenzen hinweg. So können Managementsysteme auf den Datenbestand und gleichzeitig auch auf erweiterte Funktionalitäten von SilverDAT II zugreifen.
Integration aller wichtigen Übertragungsmedien
SilverDAT II kommt zum großen Teil in Mehrbetriebssstrukturen zum Einsatz, wodurch sich spezielle Anforderungen an die Kommunikationsfähigkeiten ergeben: So ist zum Beispiel der problemlose Abgleich der Bestandsfahrzeuge in Partner-Betrieben und die Sicherstellung von Konsistenz bei der Fahrzeugbewertung von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig unterscheiden sich die Betriebe aber in der informationstechnischen Ausstattung erheblich. Mit LUCA konnten hier ohne großen Aufwand alle wichtigen Übertragungswege realisiert werden: Je nach Bedarf wird die Verbindung zwischen den Filialen über TCP/IP, ISDN, analoges Modem oder Netzwerk aufgebaut, der Benutzer wählt einfach das Medium über einen Link-Identifier. Durch den direkten Aufruf von LUCA als DLL-, VCL- oder ActiveX-Routine ermöglicht LANGNER zudem die Verwendung als "Plug and Send"-Software. Der Versuch einer Eigenentwicklung wäre hier kontraproduktiv gewesen wie Manfred Haist, Hauptabteilungsleiter Entwicklung, bestätigt: "LUCA übernimmt zuverlässig das gesamte Handling der Datenübertragung. Dazu gehört unter anderem auch die Fehlerbehandlung, ein besonders diffiziles Thema. Für die Entwicklung mit LUCA sprechen also ganz eindeutige Zeit- und Budgetfaktoren."
Universelles API
Der Aufwand für die Einbindung unterschiedlicher Übertragungsmedien, -dienste und -protokolle wird durch die Verwendung von LUCA minimiert, da immer wieder das gleiche standardisierte Application Programming Interface (API) zum Einsatz kommt. Einmal erworbenes Know-how kann daher problemlos in zukünftigen Projekten der DAT weiterverwendet werden. "Einer der ganz entscheidenden Vorteile von LUCA ist neben der Zuverlässigkeit auf jeden Fall die Medienunabhängikeit des Codes", so Manfred Haist. "Gerade im Hinblick auf zukünftige Anforderungen, wie zum Beispiel der Internet-Integration, hat sich die Entscheidung für LUCA als richtig erwiesen."
Langner Communications AG
Eulenkrugstraße 27
22359 Hamburg
Tel.: 040-60 90 11-0
Fax: 040-60 90 11-11
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