Stellen Sie sich eine völlig transparente digitale Infrastruktur vor

Stellen Sie sich vor, Sie hätten den vollständigen Durchblick durch Ihre Prozessnetze und Softwarekonfigurationen. Sie könnten bestimmte Software- und Firmwareversionen in Sekunden in einem Pool von vielen Tausend digitalen Komponenten lokalisieren. Sie könnten digitale Konfigurationsänderungen und Datenflüsse monitoren.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten OT-BASE

Ein zentrales Konfigurationsmanagement-System (CMDB) speziell für die digitale Industrieautomation

OHNE OT-BASE

Ohne OT Base

Kennen Sie das: Technische Dokumentation zu Netzwerkarchitektur, Switches, SPSen, PC-Softwareständen usw. ist vertreut über Excel-Tabellen, Visio-Diagramme, Schaltpläne, Word- und PDF-Dokumente. In mehreren Shared Folders, auf verschiedenen Servern, erstellt von unterschiedlichen Personen. Die enthaltenen Informationen sind lückenhaft und teilweise widersprüchlich. Das Auffinden dringend benötigter Konfigurationsdaten dauert Stunden oder Tage.

Mit OT-BASE

Ohne OT Base

OT-BASE fasst die Systemkenntnis einzelner Instandhalter und Anlagenplaner, die in der Regel auf bestimmte Anlagenteile begrenzt ist, zusammen und stellt sie den unterschiedlichen Fachleuten von Instandhaltung bis IT übersichtlich zur Verfügung. Neben Systemdetails wie Betriebssystemversionen und IP-Adressen wird so auch das große Ganze sichtbar, also zum Beispiel die werks- und unternehmensweite Vernetzung und digitale Vermaschung mit Systemen in der Office-IT und von Fremdfirmen.

Interaktive Systemdiagramme

Praktisch kein Instandhalter und Anlagenplaner hat vollständige und aktuelle Netzwerkdiagramme. Das ist vielleicht kein großes Problem bei kleinen und einfachen Netzwerken, aber ein No-Go für Industrie 4.0. OT-BASE gibt Ihnen interaktive Netzwerk- und Datenflussdiagramme mit Zoom-In- und Drill-Down-Funktionalität. Egal wie komplex Ihre Netze werden, OT-BASE ermöglicht Ihnen, die Kontrolle zu behalten.

Automatische Konfigurationserkennung und Referenzarchitekturen

OT-BASE unterstützt verschiedene Möglichkeiten der automatischen Erkennung digitaler Konfigurationen. Dazu zählen Softwareagenten für Windows und Linux. Sensoren im Netzwerk ermitteln die Netzwerkkonfiguration und die Typen der angeschlossenen Endpunkte. Alle Konfigurationsdaten werden auf einem Kollektor konsolidiert, der die Daten über eine unidirektionale Verbindung an den zentralen OT-BASE-Server weiterleitet.

Die automatische Konfigurationserkennung ist nicht nur für das initiale Füllen der Konfigurationsdatenbank nützlich, sondern ermöglicht auch kontinuierliches Monitoring. Es erlaubt Ihnen, nicht autorisierte Konfigurationsänderungen automatisch zu erkennen, egal ob diese von wohlmeinenden Fremdfirmen oder von komplexen Cyber-Angriffen herrühren.

Aber bei Industrie 4.0 ist die Überwachung der vorhandenen Infrastruktur nicht ausreichend, da der Großteil der digitalen Geräte noch in der Planungsphase und somit unerreichbar für Monitoring ist. Aus diesem Grund beinhaltet OT-BASE Tools zur präzisen Spezifikation digitaler Referenzarchitekturen, die dann in Lastenheften und bei der Inbetriebnahme/Abnahme verwendet werden können.

Einführung in OT-BASE, das Inventar- und Konfigurationsmanagementsystem für Industrie 4.0